31.Aug.2009

Die Imbissbude "Fritz Mitte" in Jena. Foto: Thierbach
Analog-Käse, Pseudo-Wasabi, Mogel-Schinken: Nein, das wollen die Deutschen nicht auf ihren Tellern finden. Somit war die Empörung groß, als die Verbraucherzentrale Hamburg darüber informierte, was sich an Zutaten in manchen Lebensmitteln befinden.
Dabei ist es nicht neu Stoffe zu verwenden, die im ursprünglichen Zustand niemand essen würde. Etwa in der Currywurst.
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Tags: Analogkäse, Bude, Currywurst, Imbiss, Kulinaristik, Nahrung, Nahrungsethnologie, Nahrungstabus, Wurst
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25.Aug.2009
In diesen Tagen ist viel die Rede von Herbert Grönemeyer, von Gerhard Schröder und Schimanski. Es fallen die Namen der üblichen Verdächtigen, wenn es um die Currywurst geht. Der Anlass des Tammtamms: Currywurstmuseum! Na bitte.
Ein Name darf in dieser Reihe nie fehlen: Herta Heuwer, die die Currywurst erfunden haben will. Das steht allerdings noch lange nicht so fest, wie wir geneigt sind zu glauben.
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Tags: Alltag, Berlin, Bude, Currywurst, Grönemeyer, Heuwer, Imbiss, Kulinaristik, Nahrungsethnologie, Ruhrgebiet
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07.Mai.2009

Foto: Verlag
In Städten wie München oder Kassel ist das Prinzip Kiosk bislang nicht verstanden worden. Die wenigen Mini-Lädchen, die es dort gibt, haben nur tagsüber geöffnet. Dabei dürfte in diesen Großstädten die kritische Masse derer groß genug sein, die außerhalb der Supermarkt-Öffnungszeiten noch dringend etwas einkaufen müssen: Zigaretten, Chips und Bier etwa.
Ganz vorne in Sachen Kiosk hingegen sind andere Ballungszentren wie das Ruhrgebiet und Berlin. Man könnte denken, dass die Menschen dort besonders vergesslich sind. Die Soziologin Elisabeth Naumann hingegen hat die kulturgeschichtlichen Hintergründe für die hohe Buden-Dichte an Ruhr und Spree beleuchtet.
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Tags: Brigitte Kraemer, Bude, Fotografie, Fotografin, Identität, Kiosk, Lokalpatriotismus, Ruhrgebiet, Trinkhalle
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